ReefExplorer – Dein Unterwasser-Abenteuer 2026
Die Online-Vortragsreihe von aquatil & Blancpain
im Rahmen der UN-Dekade der Ozeanforschung für Nachhaltige Entwicklung

Foto: Herbert Frei
UN Ozeandekade
Die Ozeandekade ist eine von den Vereinten Nationen initiierte globale Kampagne mit dem Ziel, gemeinsam den Ozean zu gestalten, den wir für die Zukunft brauchen: gesund, voller Leben, mit geschützten Bereichen, aber auch nachhaltig bewirtschaftet. Für die drängendsten Probleme des Ozeans sollen wissenschaftsbasierte Lösungen entwickelt und umgesetzt werden. Diese gewaltige Aufgabe erfordert aber nicht nur die Meeresforschung, sondern Mitstreiterinnen und Mitstreiter aus allen Bereichen der Gesellschaft.


Mit 12 Expertinnen und Experten durchs Jahr 2026
2026 steht im Zeichen deines Unterwasser-Abenteuers! Erfahre kostenfrei alles über die faszinierende Unterwasserwelt und ihre unglaubliche Vielfalt. Von Januar bis Dezember präsentieren dir Expertinnen und Experten spannende Vorträge zu verschiedenen Themen. Egal, ob du dich für allgemeine Informationen oder spezielle Fragestellungen interessierst – hier ist für alle etwas dabei.
Dein Unterwasser-Abenteuer 2026
Wenn du tiefer in die faszinierende biologische Vielfalt unter Wasser eintauchen möchtest, ist unsere kostenlose Online-Vortragsreihe mit Expertinnen und Experten genau das Richtige für dich. Das ganze Jahr über erfährst du Spannendes über Delfine, Orcas und andere Wale, Meeresschildkröten und Kraken – sowie über die Herausforderungen, mit denen sie weltweit konfrontiert sind.

Foto: slowmotiongli/Shutterstock.com

Foto: Andrewfel/Shutterstock.com
Gemeinsam für die Welt unter Wasser
Die ReefExplorer-Vortragsreihe wird von zahlreichen engagierten Partnern getragen. Dazu zählen Tauchbasen, Tauchreiseveranstalter, Hersteller von Tauchausrüstung, Tauchausbildungsorganisationen sowie wissenschaftliche Institutionen, die sich intensiv mit der biologischen Vielfalt, dem Verhalten der Tiere und ihrem Schutz befassen. Ihr gemeinsames Engagement macht diese Vortragsreihe möglich und setzt ein starkes Zeichen für ihren Erhalt.
Wissens-Urlaub vom 1. bis 8./10. August 2026
Du liebst die faszinierende Unterwasserwelt des Roten Meeres? Du möchtest Korallen, unzählige Fischarten, Delfine, Meeresschildkröten und ein Dugong sehen – und dabei einen entspannten Urlaub genießen? Vom 1. bis 8. / 10. August 2026 begleitet dich der Meeresbiologe Prof. Dr. Ralph Schill auf der TAUCHEN-Sonderreise und bringt dir auf spannende und unterhaltsame Weise die faszinierende Welt des Roten Meeres näher – direkt am artenreichen Hausriff des Orca Dive Clubs Soma Bay und The Breakers Diving and Surfing Lodge, an der Nordostspitze der Soma Bay, etwa 45 Minuten von Hurghada entfernt. Hier findest du weitere Informationen.

Foto: Martina & Herbert Bauder
Welche Referentinnen und Referenten erwarten dich in der ReefExplorer-Vortragsreihe?
Dr. Anna Selbmann
Sudurnes Science and Learning Center, Iceland
Ein Killer auf der Flucht: Schwertwale in Island und ihre Interaktionen mit Grindwalen
Schwertwale sind bekannt für ihre Position an der Spitze der Nahrungskette. Im Nordatlantik wurden an verschiedenen Orten Interaktionen zwischen Schwertwalen und Grindwalen beobachtet, in denen die Schwertwale die Grindwale vermeiden und manchmal regelrecht vor ihnen fliehen. Diese Interaktionen faszinieren Forscher, denn die genauen Auslöser sind bisher nicht bekannt. Anna Selbmann lebt und arbeitet auf Island, wo sie im Team des Icelandic Orca Projects das akustische Verhalten der Schwertwale und ihre Interaktionen mit Grindwalen erforscht. In diesem Vortrag wird sie über die Forschung des Teams berichten und ihre neuesten Ergebnisse zur Rolle akustischer Signale in den Interaktionen zwischen Schwertwalen und Grindwalen präsentieren.
Bild: Tory Kallman/Shutterstock.com
Angela Ziltener
Institut für Evolutionäre Anthropologie (IEA) an der Universität Zürich & Dolphin Watch Alliance (DWA)
Im Reich der Tümmler: Begegnungen mit Indopazifischen Delfinen im Roten Meer
Seit 2009 untersucht die Wildtierbiologin und Präsidentin der Dolphin Watch Alliance (DWA), Angela Ziltener, das Verhalten des Indopazifischen Großen Tümmlers (Tursiops aduncus) im Roten Meer. Zugleich setzt sie sich für den nachhaltigen Schutz der Delfine ein und für einen respektvollen Umgang mit ihnen – eine Notwendigkeit, da ihre Lebensweise zunehmend durch den wachsenden Tourismus beeinträchtigt wird. Während Forschungsbeobachtungen sonst standardmäßig von Booten aus erfolgen, erlauben die Bedingungen vor Hurghada und El Gouna auch Unterwasserstudien, bei denen Gerätetauchen zum Einsatz kommt. Dieser Ansatz ist weltweit für Indopazifische Große Tümmler einzigartig.
Angela Ziltener taucht mit Delfinen im Roten Meer. Bild: Helen Sampson
Prof. Dr. Volker Deecke
Institute of Science and Environments, University of Cumbria
Hightech-Forschung an Schwertwalen: Verhalten, Kommunikation und Jagd
Schwertwale (Orcinus orca) stehen an der Spitze der Nahrungskette mariner Ökosysteme. Sie kommen in allen Weltmeeren vor, dennoch wissen wir überraschend wenig darüber, wie diese Tiere kommunizieren und ihre Beute finden. Dieser Vortrag berichtet über Forschung mit innovativen digitalen Tags, um das Verhalten von säugetierjagenden und fischfressenden Schwertwalen im Nordostpazifik zu untersuchen. Er zeigt, wie neue Technologien helfen können zu verstehen, wie diese Tiere kommunizieren sowie ihre Beute aufspüren und erbeuten, und wie Unterwasserlärm diese essenziellen Lebensprozesse beeinträchtigen kann. Diese Erkenntnisse erweitern unser Verständnis dieser faszinierenden Tiere und ihres Lebensraums und helfen uns letztendlich, sie wirksamer zu schützen.
Bild: Volker Deecke
Sarah Abdelhamid
MSc. Integrative Zoologie; Meeresbiologin bei TurtleWatch Egypt 2.0
Meeresschildkröten im Roten Meer – Biologie, Gefährdungen und ihre Bedeutung für Citizen Science
Sarah Abdelhamid beobachtet seit knapp zehn Jahren die Korallenriffe des Roten Meeres mit dem Fokus auf ihre ökologische Dynamik, Resilienz gegenüber Umweltveränderungen und den Schutz dieser sensiblen Lebensräume. Seit zwei Jahren engagiert sie sich aktiv im Projekt TurtleWatch Egypt 2.0, hält Vorträge, begleitet Schnorcheltouren und setzt sich vor Ort für den Schutz der Nistplätze ein. Meeresschildkröten, die majestätischen Meeresbewohner, sind bei vielen TaucherInnen beliebt durch ihre elegante Erscheinung und Ruhe. Doch nur wenige wissen, wie komplex ihre Lebenszyklen sind und wie stark sie von intakten Nahrungsgründen, ungestörten Niststränden und langen Wanderungen abhängen. Der Verlust ungestörter Niststrände, die zunehmende Küstenentwicklung, Beifang und Meeresmüll stellen zentrale Gefährdungen dar, die im Rahmen des Vortrags vorgestellt werden. Dazu gehören auch artspezifische Unterschiede in Morphologie und Lebensräumen. Das Projekt TurtleWatch Egypt 2.0 bindet über Citizen Science TaucherInnen und SchnorchlerInnen aktiv in das Monitoring ein – von Sichtungsmeldungen bis zur Dokumentation von Verletzungen. Diese Beiträge erweitern unser Wissen über die Tiere und unterstützen konkrete Schutzmaßnahmen, die ebenfalls kurz angesprochen werden.
Bild: Turtle Watch Egypt 2.0
Prof. Dr. Simone Baumann-Pickering
Scripps Acoustic Ecology Laboratory, Scripps Institution of Oceanography, UC San Diego
Lauschen nach den tiefsten Tauchern des Ozeans
Schnabelwale gehören zu den extremsten Tauchern der Meere und verbringen den Großteil ihres Lebens weit unterhalb des Sonnenlichts in der Tiefsee, und damit außerhalb unseres Blickfeldes. Da sie an der Oberfläche nur selten zu sehen sind, erforschen Wissenschaftler:innen sie, indem sie den Lauten lauschen, die sie tief unter Wasser erzeugen. Dieser Vortrag zeigt, wie Unterwassermikrofone es ermöglichen, Schnabelwale beim Jagen, Navigieren und Kommunizieren in der Tiefsee zu hören. Diese akustischen Aufnahmen geben Einblick in ihre Lebensräume, ihre Nutzung wichtiger Habitate und darin, wie ozeanografische Veränderungen und menschengemachter Lärm ihr Verhalten beeinflussen können. Für Taucher:innen und Meeresschützer:innen sind Schnabelwale eine eindrucksvolle Erinnerung daran, dass ein Großteil des Lebens im Ozean jenseits dessen existiert, was wir sehen können – und dass Meeresschutz auch bedeutet, die Tiefsee sowie die Klanglandschaft des Ozeans zu bewahren.
Schnabelwale sind Rekordhalter im Tief- und Langtauchen. Bild: Jennifer Trickey, UC San Diego, Permit No. 17312
Prof. Dr. Frederike Hanke
Marine Science Center, Instituts für Biowissenschaften, Universität Rostock
Wie schlau sind Kraken wirklich?
Nach Kraken gefragt antworten viele Menschen „Kraken sind schlau!“, weil viele Geschichten über ihre Intelligenz kursieren. Doch wie „intelligent“ sind Kraken denn wirklich? Dieser Frage möchte Frederike Hanke von der Universität Rostock in ihrem Vortrag nachgehen und die Zuhörer:innen auf eine Reise in die Welt der Kraken mitnehmen.
Bild: Jesus Cobaleda/Shutterstock.com
Anja Gallus
Deutsches Meeresmuseum, Stralsund
Wale vor der Haustür – die Schweinswale der Ostsee
Anja Gallus widmet sich seit über zwanzig Jahren der Erforschung des heimischen Schweinswals. Diese kleinen Meeressäuger sind unscheinbar, aber mit Unterwassermikrophonen kann man sie aufspüren. Ihre hochfrequenten Laute dienen der Orientierung, Kommunikation und dem Beutefang. Durch ein Netzwerk von Messtationen in der Ostsee sind Anja Gallus und ihr Team vom Deutschen Meeresmuseum in der Lage, das Vorkommen und die saisonale Verteilung dieser kleinen Zahnwale zu ermitteln. Darüber hinaus geben Untersuchungen an toten Schweinswalen Auskunft über deren Nahrungszusammensetzung, ihren Gesundheitszustand und potentielle Todesursachen.
Schweinswal in der Ostsee. Bild: Udo Klaproth
Dr. Christine Figgener
Costa Rican Alliance for Sea Turtle Conservation and Science (COASTS) & ProMar e.V.
Schildkröten im Fokus: Einblicke in die Ökologie und den Schutz mariner Lebensräume
Meeresschildkröten verbringen den Großteil ihres Lebens im Meer. Dennoch hat sich ihr Schutz in den vergangenen Jahrzehnten vor allem auf die Niststrände konzentriert. Über die Niststrände hinaus sind Meeresschildkröten jedoch auf sehr unterschiedliche marine Lebensräume angewiesen, von küstennahen Seegraswiesen und Korallenriffen bis hin zum offenen Ozean. Genau diese habitatübergreifende Ökologie, die Land und Meer verbindet, macht sie zu wichtigen Indikatoren für den Zustand mariner Ökosysteme. In diesem Vortrag berichtet Christine Figgener aus 20 Jahren Feldarbeit und Forschung an Meeresschildkröten in Costa Rica. Anhand von Langzeitdaten sowie Fallbeispielen zeigt sie, wie durch den starken Fokus auf den Schutz der Niststrände Prozesse im Meer lange Zeit unsichtbar blieben und warum Meeresschildkröten uns helfen können, genauer hinzuschauen, um zentrale Herausforderungen für den Schutz mariner Lebensräume zu erkennen. Der Vortrag richtet sich besonders an Taucherinnen und Taucher, die Meeresschildkröten nicht nur beobachten, sondern im ökologischen Zusammenhang verstehen möchten und die Bedeutung verschiedener mariner und küstennaher Habitate besser einordnen wollen.
Bild: Andre-Johnson/Shutterstock.com
Prof. Dr. Heike Wägele
Ehemals Leiterin der Sektion Phylogenetic und Evolutionsbiologie, Leibniz Institut für die Analyse des Biodiversitätswandels, Museum Koenig Bonn
Forschung an Meeresnacktkiemerschnecken in Nordsulawesi, Indonesien
Heike Wägele erforscht seit über 40 Jahren Meeresnacktschnecken in allen Weltmeeren, wobei ihr Schwerpunkt in den letzten Jahren in Indonesien lag. Nacktschnecken sind vielen Tauchern durch ihre auffälligen Farben und Formen bekannt. Insbesondere das Coral Triangle beherbergt die größte Formen und Artendiversität, allerdings sind viele Arten noch nicht beschrieben und es werden unentwegt neue Arten entdeckt. Der Vortrag wird von diesen Entdeckungen in Nordsulawesi, Indonesien, berichten, aber auch den Problematiken der Umweltverschmutzung, die die Artenvielfalt vor Ort gefährdet.
Bild: Heinz Erich Zappel
Birgit Braun
Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Aktionsgemeinschaft Artenschutz (AGA) e.V.
Auf den Spuren der Meeresschildkröten – wie Photo ID Projekte zu ihrem Schutz beitragen
In Watamu an der kenianischen Küste setzt die Aktionsgemeinschaft Artenschutz (AGA) ein innovatives Forschungsprojekt um: Mit Hilfe der Photo Identification (Photo ID) können Meeresschildkröten anhand ihrer einzigartigen Kopfschuppenmuster individuell erkannt werden – ganz ohne Eingriff oder Markierung. Diese Methode liefert wertvolle Daten über die Population sowie Wanderbewegungen und Aufenthaltsorte der bedrohten Tiere. Der Vortrag gibt Einblick in die Zusammenarbeit mit lokalen Partnern, die Bedeutung der gewonnenen Erkenntnisse für den Schutz der Meeresschildkröten und zeigt auf, wie beispielsweise Taucher das Projekt unterstützen können.
Bild: David Carbo/Shutterstock.com
Dr. Ralf Sonntag
Senior advisor Marine Conservation, World Future Council
Das Verschwinden der Walhaie
Ralf Sonntag arbeitet für mehrere große Organisationen im internationalen Meeresschutz. Insbesondere die Haie, ganz besonders die Walhaie spielen hier eine besondere Rolle. Der Bestand geht kontinuierlich zurück. Der Walhai ist der größte Fisch auf diesem Planeten größer als die meisten Walarten und es gibt viel faszinierendes über ihn zu berichten. Es geht um lange Wanderungen, um seine Fortpflanzungsstrategie aber auch seine Rolle im internationalen Handel. In den letzten Jahren haben wir intensiv daran gearbeitet seinen Schutzstatus zu verbessern. Da gibt es verschiedene Gremien und Konventionen, die man nutzen kann. Das Ganze ist verbunden mit viel internationaler Überzeugungsarbeit. Im Dezember letzten Jahres gab es dann den Durchbruch bei CITES, dem Washingtoner Artenschutzübereinkommen und Walhaie sind jetzt in allen relevanten Konventionen auf der höchsten Schutzstufe, die es gibt.
Bild: Jan Finsterbusch/Shutterstock.com
Dr. Elke Bojanowski
Red Sea Sharks Trust
Weißspitzen-Hochseehaie (Carcharhinus longimanus) im Roten Meer
Seit 2004 studiert Elke Bojanowski diese kritisch bedrohte Hai-Art in Ägypten. Ihre Forschungsplatform sind Tauchsafariboote, deren Gäste ihr “Citizen-Science”-Projekt mit ihren Unterwasseraufnahmen tatkräftig unterstützen können. Weißspitzenhochseehaie werden in Dokumentationen und den Medien oft als gefährling und aggressiv bezeichnet. Eine objektivere Beschreibung ist selbstbewusst und neugierig. Neben einer Einführung in die Biologie und Verhaltensökologie werden praktische Hinweise gegeben, wie man mit (nicht nur) diesen Hochsee-Räubern sicher interagieren (= tauchen) kann.
Einblicke in ihre Forschungsarbeit und -methodik, sowie die Wichtigkeit des Haischutzes werden ebenso Thema dieses Vortrages sein.
Bild: Martina & Herbert Bauder
Alle Vorträge im Überblick
29. Januar 2026, 17:00 bis 18:00 Uhr mit Dr. Anna Selbmann, Vortrag „Ein Killer auf der Flucht: Schwertwale in Island und ihre Interaktionen mit Grindwalen“
5. Februar 2026, 17:00 bis 18:00 Uhr mit Angela Ziltener, Vortrag „Im Reich der Tümmler: Begegnungen mit Indopazifischen Delfinen im Roten Meer“
19. März 2026, 17:00 bis 18:00 Uhr mit Prof. Dr. Volker Deecke Vortrag „Hightech-Forschung an Schwertwalen: Verhalten, Kommunikation und Jagd“
9. April 2026, 17:00 bis 18:00 Uhr mit Sarah Abdelhamid, Vortrag „Meeresschildkröten im Roten Meer – Biologie, Gefährdungen und ihre Bedeutung für Citizen Science“
14. Mai 2026, 17:00 bis 18:00 Uhr mit Prof. Dr. Simone Baumann-Pickering, Vortrag „Lauschen nach den tiefsten Tauchern des Ozeans“
11. Juni 2026, 17:00 bis 18:00 Uhr mit Prof. Dr. Frederike Hanke, Vortrag „Wie schlau sind Kraken wirklich?“
9. Juli 2026, 17:00 bis 18:00 Uhr mit Anja Gallus, Vortrag „Wale vor der Haustür – die Schweinswale der Ostsee“
20. Augst 2026, 17:00 bis 18:00 Uhr mit Dr. Christine Figgener, Vortrag „Schildkröten im Fokus: Einblicke in die Ökologie und den Schutz mariner Lebensräume“
17. September 2026, 17:00 bis 18:00 Uhr mit Prof. Dr. Heike Wägele, Vortrag „Forschung an Meeresnacktkiemerschnecken in Nordsulawesi, Indonesien“
8. Oktober 2026, 17:00 bis 18:00 Uhr mit Birgit Braun, Vortrag „Auf den Spuren der Meeresschildkröten – wie Photo ID Projekte zu ihrem Schutz beitragen “
12. November 2026, 17:00 bis 18:00 Uhr mit Dr. Ralf Sonntag, Vortrag „Das Verschwinden der Walhaie“
10. Dezember 2026, 17:00 bis 18:00 Uhr mit Dr. Elke Bojanowski, Vortrag „Weißspitzen-Hochseehaie (Carcharhinus longimanus) im Roten Meer“
Wie melde ich mich an?
Um dich anzumelden, trage einfach deinen Namen und deine E-Mail-Adresse in das Anmeldeformular ein. Achte darauf, dass deine E-Mail-Adresse korrekt ist, da du nach dem Absenden der Anmeldung eine Bestätigung an die angegebene Adresse erhältst. Sobald du deine gewünschten Vorträge ausgewählt und die Anmeldung abgeschickt hast, bekommst du eine Bestätigung per E-Mail. 24 Stunden vor jedem Vortrag senden wir dir den Zugangslink ebenfalls an diese Adresse.
Hier gehts zur Anmeldung
Die ReefExplorer-Partner
Die ReefExplorer-Vortragsreihe wird von zahlreichen engagierten Partnern getragen. Dazu zählen Tauchbasen, Tauchreiseveranstalter, Hersteller von Tauchausrüstung, Tauchausbildungsorganisationen sowie wissenschaftliche Institutionen, die sich intensiv mit der biologischen Vielfalt und dem Schutz der Unterwasserwelt befassen. Ihr gemeinsames Engagement macht diese Vortragsreihe möglich und setzt ein starkes Zeichen für den Erhalt unserer Unterwasserwelt.




































Hast du noch Fragen?
Wenn du weitere Fragen hast oder Unterstützung benötigst, kontaktiere uns gerne unter info@reefexplorer.org.
Wir freuen uns darauf, dich bald bei uns begrüßen zu dürfen.
Dein aquatil-Team











